Rezensionen

Rezension Burlington University 1: Was wir in uns sehen

Was wir in uns sehen von Sarina Bowen

  • Titel: Was wir in uns sehen
  • Autor: Sarina Bowen
  • Verlag: LYX Verlag
  • Seiten: 398 Seiten
  • ISBN: 978-3736315372
  • Preis: 12,90 €

Klappentext:

Das Einzige, was unsere Freundschaft zerstören könnte, sind Gefühle, die wir für uns behalten …

Für Chastity war es Liebe auf den ersten Blick: Seit Jahren empfindet sie für ihren besten Freund Dylan Shipley mehr, als sie sollte. Dass sie mit ihm am selben College studieren wird, stand außer Frage. Doch dort lernt sie Dylan von einer völlig neuen Seite kennen: als Frauenheld. Nur in ihr scheint er nicht mehr als seine beste Freundin zu sehen. Aber Chastity ist nicht bereit, das Feld kampflos zu räumen – was sie in einer Nacht die Grenzen ihrer Freundschaft überschreiten lässt. Und seitdem ist nichts mehr, wie es war…

Meine Meinung:

Alle Sarina Bowen Bücher die ich bisher gelesen habe, haben mir immer gefallen und deswegen war ich sehr gespannt auf ihr neues Buch. Mich hat der Klappentext ihres neuen Buches direkt angesprochen und auch der Klappentext klang vielversprechend. Zwar hängt das Buch mit der True North Reihe zusammen bzw. ist das Buch hier im englischen der siebte Teil der True North Reihe. Aber man kann dieses Buch auch ganz ohne Vorwissen lesen. Das kann ich nach dem lesen auch bestätigen. Sarina Bowen hat einen tollen Schreibstil. Er ist flüssig zu lesen, emotional und modern. Die Handlung hat mir gut gefallen, sie hat zwar ein paar langatmige Stellen, dennoch hat mir das Buch im Großen und Ganzen sehr zugesagt.

Die meisten Charaktere haben mir gut gefallen. Sie waren gut greifbar und sie hatten alle ihre Ecken und Kanten. Chastity hat mir unglaublich gut gefallen, aber auch sehr leid getan. Ihre Geschichte hat mir das ein oder andere Mal die Tränen in die Augen getrieben. Nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Gegenwart muss sie Einiges durchmachen. Ihre Mitbewohnerin ist so ein Miststück und diese behandelt und verhält sich gegenüber Chastity absolut schrecklich. Mit Dylan hatte ich fast das ganze Buch über meine Probleme. Auch wenn er Chastity nur als eine gute Freundin ansah, war sein Verhalten nicht weniger verletzlich. Dies hat sich aber gegen Ende des Buches geändert und das hat für mich auch noch einiges gerettet. Am Ende mochte ich beide sehr.

„Was wir in uns sehen“ ein neuer Reihenauftakt, dass man zum True North Universum zählen kann. Zwar hat das Buch so seine Schwächen, dennoch hat es mir im Großen und Ganzen gut gefallen und ich kann es Fans von Sarina Bowen wirklich empfehlen.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung.  

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Die Rechte an den Covern liegen beim jeweiligen Verlag/Autor! Dieses Buch wurde mir vom LYX Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Alle Rezension spiegeln meine ehrliche Meinung wieder.