Rezensionen

Rezension Hells Raiders MC 2: Redemption Road – Vergebung

Redemption Road – Vergebung von Katie Ashley 

  • Titel: Redemption Road – Vergebung 
  • Autor: Katie Ashley
  • Verlag: Plaisir d´Amour Verlag
  • Seiten: 271 Seiten
  • ASIN: B085VS4S4M
  • Preis: 6,99 €

Klappentext:

Annabel Percy, die Tochter eines mächtigen Politikers, lässt sich auf ein Date mit einem Biker ein, obwohl sie weiß, dass er der komplett falsche Mann ist. Aus ihrem Traum, etwas Verrücktes zu tun, wird ein Albtraum, als sie entführt wird und in der Hölle auf Erden landet!

Nathaniel „Reverend“ Malloy wurde in den Hells Raiders Motorcycle Club hineingeboren und wuchs dort auf. Für seine Brüder würde er alles opfern, sogar sein Leben. Aber als er unerwarteter Retter der Gefangenen eines Rivalen wird, macht Rev es zu seiner persönlichen Aufgabe, die schwer verletzte Annabel wieder gesund zu pflegen – und sie vor den Albträumen zu beschützen, die sie quälen.

Nach ihrer Genesung verfällt Annabel dem verführerischen Mann, der sie gerettet hat – doch wird sie jemals Revs Lebensstil als Biker akzeptieren können?

Meine Meinung:

Biker Liebesromane können mich einfach immer wieder packen. Nachdem ich den ersten Teil der Hells Raiders Reihe schon sehr gut fand, hat mir der zweite Teil sogar noch etwas besser gefallen. Das Cover passt gut zum ersten Teil und man kann erkennen, dass die beiden zu einer Reihe gehören. Katie Ashely weiß wie sie ihre Leser an ihre Bücher fesselt. Ihr Schreibstil ist flüssig zu lesen, spannend und sehr emotional. Schon von der ersten Seite an, war ich in der Geschichte drin und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Innerhalb eines Tages habe ich das Buch beendet. Katie Ashley wagt sich an ein sehr schwieriges Thema. Misshandlung und Mädchenhandel. Meiner Meinung nach, macht die Autorin ihren Job sehr gut. Die Szenen sind nicht all zu detailliert und dennoch kann man alle Emotionen und Gefühle der Protagonisten nachvollziehen. Wen solche Szenen triggern, der sollte vorsichtig an das Buch gehen. 

Nathaniel „Reverend“ Malloy kenne wir schon aus dem ersten Teil und es war sehr interessant ihn jetzt besser kennenzulernen. Sowohl Rev, als auch Annabel sind beide gut ausgearbeitete Charaktere. Sie sind facettenreich, komplex und sie haben Tiefe. Von außen gibt sich Rev sehr unnahbar, aber ihn ihm steckt ein weicher Kern. Er tut alles für seine Brüder und seine Familie. Er kann Annabels Schmerz nachvollziehen und er unterstützt sie wo er nur kann. Dennoch ist er vorsichtig. Annabel hat viel schlimmes durchmachen müssen, dennoch ist sie nicht gebrochen und kämpft sich ins Leben zurück. Die Beziehung zwischen den beiden schreitet langsam voran. Dennoch ist dieses Tempo sehr gut gewählt. Es ist glaubwürdig und man kann alles gut nachvollziehen. Ach Annabels Gefühle und Emotionen sind sehr gut und vor allem verständlich dargestellt. Die Liebesgeschichte zwischen Rev und Annabel ist einfach so schön.

„Redemption Road – Vergebung“ ist ein toller und sehr gelungener Biker Roman. Wer solche Liebesromane und vor allem heiße Biker mag, kommt ihr voll auf seine Kosten. Ich freue mich jetzt auf den dritten Teil der Reihe. Dort wird es um den letzten der drei Brüder gehen.

Von mir gibt es ein klare Leseempfehlung.

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Die Rechte an den Covern liegen beim jeweiligen Verlag/Autor! Dieses Buch wurde mir vom Plaisir d´Amour Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Alle Rezensionen spiegeln meine ehrliche Meinung wieder.