Rezensionen

Rezension Things we never said – Geheime Berührung

Things we never said  – Geheime Berührung von Samantha Young 

  • Titel: Things we never said – Geheime Berührung 
  • Autor: Samantha Young 
  • Verlag: Mira Taschenbuch Verlag
  • Seiten: 432 Seiten 
  • ISBN: 978-3745701043
  • Preis: 12,99 €

Klappentext:

Dahlia erkennt sich selbst nicht wieder. Bei keinem Mann hat sie je so empfunden wie bei Michael. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Dabei ist er tabu für sie, denn sie ist in einer festen Beziehung. Als sie ihren Freund am Abend sieht, durchzuckt es sie wie ein Blitz: Er stellt ihr seinen besten Kumpel vor – ausgerechnet Michael. Dahlia kommt mit ihm überein, ihre tiefen Gefühle zu ignorieren, um niemandem wehzutun. Das Einzige, was ihnen bleibt, sind verborgene Blicke, in denen sie die Sehnsucht des anderen lesen. Kleine Berührungen, von denen sie wünschen, es könnte mehr daraus werden. Es bricht Dahlia das Herz mitzuerleben, wie Michael andere Frauen kennenlernt. Aber nach einer schmerzhaften Ewigkeit bricht sich das Verlangen Bahn – mit fatalen Konsequenzen…

Meine Meinung:

Nachdem mich das letzte Buch von Samantha Young leider etwas enttäuscht hat, bin ich mit Vorsicht an ihr neues Buch gegangen. Anscheinend ist es der dritte Teil einer Reihe. Aber man muss die anderen Teile nicht kennen und beim lesen hatte ich auch nie das Gefühl, als würde ich etwas verpassen. Das Cover gefällt mir sogar besser. Es ist ein schöner Eyecatcher. Mit „Things we never said“ beweist mir Samantha Young wieder, warum ich ihrer Bücher so mag. Ihr Schreibstil ist flüssig zu lesen, sehr emotional und modern. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und ich mich haben die Gefühle einfach mitgerissen. Ein paar Mal konnte ich auch, die ein  oder andere Träne nicht verdrücken. Die Handlung war gut aufgebaut und mir hat es an manchen Stellen das Herz zerrissen.

Die Charaktere, wie von Samantha Young gewohnt, sind tiefgründig, facettenreich und komplex. Durch ihre Ecken und Kanten wurden die Charaktere greifbarer und da das Buch aus Dahlias und Michaels Sicht geschrieben wurde, konnte man die jeweiligen Handlungen und Verhaltensweisen gut nachvollziehen. Am Anfang hatte ich zwar ein bisschen Probleme mit Dhalia, aber im Lauf der Handlung wurde sie mir richtig sympathisch. Michael und sie haben sich gut ergänzt und ich mochte die Dynamik zwischen den beiden sehr.

„Things we never said“ hat mir wieder gut gefallen und ich mochte die Gefühle, die Samantha Young in mir, beim lesen, hervorgerufen hat. Wer ihre anderen Bücher mochte sollte sich ihr neuestes Werk nicht entgehen lassen.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Die Rechte an den Covern liegen beim jeweiligen Verlag/Autor! Dieses Buch wurde mir von dem Harper Collins Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Alle Rezension spiegeln meine ehrliche Meinung wieder.